Mit Mineralwasser punkten – So läuft es noch besser

Dienstag, 17. November 2020

Mehr als 140 Liter pro Kopf und Jahr: Kein anderes Kaltgetränk ist in Deutschland so beliebt wie Mineralwasser.

miwa-news-wissenswertes4.jpgAuch in vielen Cafés, Restau-rants und Bars gehört der kalorienfreie Durstlöscher zu den verlässlichen Topsellern. Wie Gastronomen den Umsatzgaranten noch weiter nach vorne bringen können? Indem sie ihn offensiv bewerben, attraktiv präsentieren und vorbildlich servieren.

Fachwissen zahlt sich aus – auch wenn es um Mineralwasser geht. Schließlich gibt es über 500 verschiedene Sorten in Deutschland.

Die goldene Serviceregel schlechthin: Jedes Mineralwasser muss stets so an den Tisch des Gastes gelangen, wie es den Mineralbrunnen verlassen hat – in einer verschlossenen Flasche. Dies schreibt der Gesetzgeber vor, denn nur auf diese Weise ist die ursprüngliche Reinheit des Naturprodukts garantiert.

Welche Mineralwässer am besten zu einem gastronomischen Betrieb passen, ist vor allem eine Frage des Konzepts. Wer den Schwerpunkt beispielsweise auf regionale Spezialitäten legt, stärkt seine Marke durch eine Auswahl von Produkten aus der Region. Für Ausflugslokale, die viele aktive Tagestouristen wie Radfahrer oder Wanderer anziehen, bieten sich Mineralwässer mit einem hohen Mineralstoffgehalt an.

Offeriert man Mineralwasser nicht nur als Durstlöscher, sondern empfiehlt es auch als Begleitgetränk, generiert dies zusätzlichen Umsatz. So sind in Cafés, wo neben Süßspeisen Kaffeespezialitäten die Hauptrolle spielen, leicht mineralisierte Mineralwässer die optimale Wahl. Ein besonders facettenreiches Gespann bilden Wein und Wasser. Während zum Beispiel leichten, frischen Weißweinen wie Grauburgunder und Chardonnay sprudelnde Pendants mehr Pep verleihen, har-monieren zu kräftigen Rotweinen besser stille Mineralwässer.

Mehr Wissen, mehr Auswahl – mehr Umsatz

Quelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)